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Magnesium: Die beste Verbindung für deine Bedürfnisse
Magnesiumcitrat, -glycinat oder -malat? Wir erklären die Unterschiede der wichtigsten Magnesiumverbindungen.
Magnesium ist an über 300 enzymatischen Reaktionen im Körper beteiligt. Doch nicht jedes Magnesium ist gleich – die Verbindung bestimmt, wie gut es aufgenommen wird und welche Wirkung es entfaltet.
Magnesiumcitrat
Citrat ist an Citronensäure gebunden. Es wird gut absorbiert und hat eine leicht abführende Wirkung (daher gut bei Verstopfung). Ideal für eine allgemeine Magnesiumversorgung.
Magnesiumglycinat
Glycinat ist an die Aminosäure Glycin gebunden. Es ist sehr gut verträglich (keine abführende Wirkung) und soll beruhigend wirken – perfekt für die abendliche Einnahme bei Schlafproblemen.
Magnesiummalat
Malat ist an Apfelsäure gebunden. Es wird mit einer verbesserten Energieproduktion in Verbindung gebracht und ist bei Erschöpfung und Muskelermüdung beliebt.
Magnesiumoxid
Die günstigste, aber am schlechtesten bioverfügbare Form. Nur etwa 4 % werden aufgenommen. Für den Preisvergleich irrelevant – hier zahlst du für wenig Nutzen.
Unser Tipp: Für die tägliche Versorgung ist Magnesiumcitrat die beste Wahl. Bei Schlafproblemen greif zu Glycinat, bei Erschöpfung zu Malat.
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