6 Min Lesezeit
Veganes Protein: Die besten pflanzlichen Alternativen
Erbsen-, Reis-, Hanf- oder Sojaprotein? Wir vergleichen die pflanzlichen Proteinquellen und zeigen dir die besten Produkte.
Immer mehr Sportler setzen auf pflanzliche Proteine. Ob aus ethischen Gründen, wegen Laktoseintoleranz oder einfach aus Neugier – vegane Proteinshakes stehen ihren tierischen Pendants in nichts mehr nach.
Die besten pflanzlichen Proteinquellen
**Erbsenprotein:** Hervorragendes Aminosäureprofil, besonders reich an BCAA. Verträglich und geschmacksneutral. Häufigste Basis für vegane Blends.
**Reisprotein:** Gut verträglich, aber etwas niedriger im Lysin-Gehalt. Wird meist mit Erbsenprotein kombiniert, um ein vollständiges Aminosäureprofil zu erreichen.
**Hanfprotein:** Reich an Omega-3-Fettsäuren und Ballaststoffen. Weniger Protein pro Gramm, aber dafür viele zusätzliche Nährstoffe.
**Sojaprotein:** Vollständiges Aminosäureprofil, günstig und gut erforscht. Isolat enthält bis zu 90 % Protein.
Sind pflanzliche Proteine schlechter?
Nein. Hochwertige vegane Proteinblends erreichen eine biologische Wertigkeit, die mit Whey vergleichbar ist. Wichtig ist die Kombination verschiedener Quellen – ein reines Reisprotein ist weniger optimal als ein Erbsen-Reis-Blend.
Achte auf einen Proteingehalt von mindestens 70 % und eine vollständige Aminosäurezusammensetzung. Viele vegane Produkte sind heute geschmacklich exzellent und lösen sich genauso gut wie Whey.
Preise vergleichen & sparen
Finde jetzt die besten Angebote für deine Supplements.
